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Schubert: ‚Wir müssen punkten‘

Die 1:3-Niederlage beim FSV Zwickau war zu viel für die Verantwortlichen beim MSV Duisburg. In Konsequenz musste Chef-Trainer Gino Lettieri seinen Platz räumen und auch der Sportdirektor Ivica Grlic ist angezählt. Interimsweise wird der NLZ-Leiter Uwe Schubert die Mannschaft übernehmen und am Sonntag gegen den VfB Lübeck an der Seitenlinie stehen.

Geplant war es nicht, aber Schubert blickt der anstehenden Aufgabe optimistisch entgegen. „Das ist mein Verein! Wenn man dann gebeten wird, als Interims-Lösung zu fungieren, dann macht man das natürlich auch“, erklärte der 60-Jährige auf der virtuellen Medienrunde am Freitag. Und die Anforderung, die er an die Mannschaft stellt, folgte im selben Atemzug: „Wir müssen mit Leidenschaft und Mentalität auf den Platz gehen. Das sind wir den Fans in Duisburg schuldig“, unterstrich er die Bedeutung der Begegnung.

Kommunikation im Fokus

Zu den ersten Amtshandlungen von Schubert gehörte ein intensiver Austausch mit dem Team. „Ich habe sofort das Gespräch zur Mannschaft gesucht und gemeinsam mit dem Trainer-Team den Fokus auf die Lübeck-Partie gesetzt“, sagte der Fußballlehrer. Weitere Unterredungen, auch im kleinen Rahmen, werden bis zum Anstoß am Sonntag folgen. Die zuletzt verunsichert wirkende Elf der Zebras benötigt dringend einen motivierenden Trainer, der die richtigen Impulse setzt.

Egal wer am Sonntag im Kader und auf dem Feld auflaufen wird, Schubert ist davon überzeugt, „dass alle wissen, um was es geht und die Mannschaft als geschlossene Einheit auftritt.“ Was die Vorbereitung auf den kommenden Opponent angeht, kann er auf einer sehr guten Analyse seines Trainer-Teams aufbauen, die den VfB genau unter die Lupe genommen und auf Schwachstellen untersucht haben. Klar ist: Der MSV muss jetzt anfangen zu punkten!

Autor: Marcel Eichholz
Datum: 30.01.2021
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